Streichinstrumente als

WERTANLAGE

 

 

Streichinstrumente als

WERTANLAGE

VIOLIN ASSETS ermöglicht Investitionen in Streichinstrumente und gewährt Investoren Zugang zu den besten Musikinstrumenten, die besonders für nachhaltige Anlagen geeignet sind. Darüber hinaus können Investoren einige der besten Musiker von heute sinnvoll unterstützen und ihnen Instrumente zur Verfügung stellen.

Unsere Expertise

Die jahrelange Erfahrung im Handel mit Streichinstrumenten und der Zugang zu den besten Saiteninstrumenten zeichnet die Expertise von VIOLIN ASSETS aus. Das Unternehmen hilft Investoren und Kunden, die geeignetste Art von Investitionen zu finden und auf Wunsch herausragende Musiker zu unterstützen.

Investment

VIOLIN ASSETS GmbH bietet Streichinstrumente als Investment und verbindet damit die Welt der Finanzen mit der Kultur. Ein exzellenter Marktzugang ermöglicht es Investoren maßgeschneiderte Angebote zu erhalten.

Instrumente

VIOLIN ASSETS hat Zugang zu Instrumenten der weltweit bedeutendsten Geigenbauer – inklusive Antonio Stradivari und Guarneri del Gesù sowie den führenden zeitgenössischen Geigenbauern.

Mäzenatentum

Ludwig van Beethoven, und der Fürst Lichnowsky, Richard Wagner und Ludwig II., Fréderic Chopin und die Rothschilds: Herausragende Musiker bedurften zu allen Zeiten der Förderung durch engagierte Mäzene.

Ein ganz besonderes

Investment

Anlageklasse Streichinstrumente

  Mobiler Sachwert mit überschaubaren Lagerungs- und Unterhaltungskosten
  Portfoliodiversifikation durch geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen
(Tagesgeld, Renten, Aktien, Immobilien etc.)
  Knappes Gut, dessen weltweit zunehmende Nachfrage das Angebot übersteigt
  Kontinuierliche Wertsteigerung bei Spitzeninstrumenten
  Zunehmende Nachfrage weltweit von Investoren, Sammlern und Musikern

in der

Presse

„Ein weiteres Beispiel einer wertstabilen Sachanlage ist die weniger bekannte
Anlageklasse´Historische Instrumente´.”

Quelle: FAZ, Seite 27, 3. Februar 2018

Ein weiteres Beispiel einer wertstabilen Sachanlage ist die weniger bekannte Anlageklasse „Historische Streichinstrumente“. Allerdings sind hier die Einstiegstickets um einiges höher als beim „Bottle-Investment“. Die gerade in der 17. Auflage neu erschienene „Taxe der Streichinstrumente“ von Albert Fuchs weist anhand der Verkaufspreise seit der ersten Auflage 1907 einen durchschnittlichen Wertzuwachs zwischen 5 bis 8 Prozent im Jahr aus. Die Spitzenreiter finden sich dabei im italienischen Geigenbau. Instrumente von Antonio Stradivari und Giuseppe Guarneri del Gesù sowie Carlo Bergonzi und Giovanni Battista Guadagnini, um hier nur einige zu nennen,

erleben in den vergangenen Jahren quasi eine Renaissance in ihrer Bedeutung für Musiker und Investoren. Die Violin Assets GmbH aus Köln hat diese publizierten Werte der Streichinstrumente ausgewertet und in Form eines Indexes berechnet, der regelmäßig aktualisiert wird. Dazu wurden und werden die für den historischen Geigenbau relevantesten Erbauer aus Italien und Frankreich recherchiert (siehe Grafik). Weitere Daten aus dem Streichinstrumentenmarkt der vergangenen vier Jahrzehnte unterstreichen die Einschätzung der Experten: Eine bisher nur von wenigen beachtete Anlageklasse bietet Werterhalt und ist zusätzlich ein emotionales Investment.

Ein weiteres Beispiel einer wertstabilen Sachanlage ist die weniger bekannte Anlageklasse „Historische Streichinstrumente“. Allerdings sind hier die Einstiegstickets um einiges höher als beim „Bottle-Investment“. Die gerade in der 17. Auflage neu erschienene „Taxe der Streichinstrumente“ von Albert Fuchs weist anhand der Verkaufspreise seit der ersten Auflage 1907 einen durchschnittlichen Wertzuwachs zwischen 5 bis 8 Prozent im Jahr aus. Die Spitzenreiter finden sich dabei im italienischen Geigenbau. Instrumente von Antonio Stradivari und Giuseppe Guarneri del Gesù sowie Carlo Bergonzi und Giovanni Battista Guadagnini, um hier nur einige zu nennen, erleben in den vergangenen Jahren quasi eine Renaissance in ihrer Bedeutung für Musiker und Investoren. Die Violin Assets GmbH aus Köln hat diese publizierten Werte der Streichinstrumente ausgewertet und in Form eines Indexes berechnet, der regelmäßig aktualisiert wird. Dazu wurden und werden die für den historischen Geigenbau relevantesten Erbauer aus Italien und Frankreich recherchiert (siehe Grafik). Weitere Daten aus dem Streichinstrumentenmarkt der vergangenen vier Jahrzehnte unterstreichen die Einschätzung der Experten: Eine bisher nur von wenigen beachtete Anlageklasse bietet Werterhalt und ist zusätzlich ein emotionales Investment.

Violin assets

angebot

An- und Verkauf

hochwertiger
Streichinstrumente

Erwerb und Veräußerung für private und institutionelle Kunden

Zertifzierung der Investmentfähigkeit

Veranlassung von
unabhängigen Wertgutachten

Jedes Angebot umfasst eine qualifizierte Dokumentenlage

Beratung

zu hochwertigen
Streichinstrumenten

Erstellung von Sammlungen und Portfolios für private und institutionelle Kunden

Beratung zur Werterhaltung

Beratung beim Verleih von Instrumenten an Spitzenmusiker

Beratung bei Fragen der Versicherung, Aufbewahrung und Wartung

Schon zu ihren Lebzeiten waren die Instrumente der in Cremona beheimateten Geigenbaumeister Antonio Stradivari und Guiseppe Guarneri del Gesù etwas Außergewöhnliches, und sie hatten schon damals ihren Preis. Heute sind die Instrumente dieser und weiterer Geigenbauer von hoher kunsthistorischer Bedeutung. Es handelt sich um rare Güter auf einem wachsenden Markt - nachgefragt von Sammlern, Investoren und Mäzenen weltweit.

Die in Cremona beheimateten und wohl berühmtesten Geigenbauer der Welt, Antonio Stradivari und Guiseppe Guarneri del Gesù, bilden in der Welt der Streichinstrumente eine Klasse für sich.

Mit einer attraktiven jährlichen Wertsteigerung bilden diese meisterhaften Instrumente die Spitze der Anlagemöglichkeiten bei Streichinstrumenten.
Das bekannteste Beispiel hierfür bietet die Versteigerung der Violine „Lady Blunt“ von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1721, welche im Sommer 2011 für rund elf Millionen Euro den Eigentümer wechselte.

Antonio Stradivaris Instrumente gehören zweifellos zum Olymp des Geigenbaus. Sie vereinen die Perfektion der Cremoneser Schule mit der bestechenden Schönheit und Eleganz in ihrer optischen und klanglichen Ausstrahlung. Als einzigartige Objekte italienischer Kulturgüter des 17. und 18. Jahrhunderts sind diese Instrumente schon immer begehrte Preziosen und befanden sich meist in den Händen von Adelshäusern, Regenten und Solisten. Heute sind diese Instrumente für Musiker nicht mehr erschwinglich, werden aber meist von Investoren an Solisten verliehen und erklingen somit immer noch auf den großen Bühnen der Welt.

Doch neben den Werken der beiden großen Cremoneser eignen sich zur Investition auch die Instrumente weiterer Meister, die im Italien des 17. und 18. Jahrhunderts ihrem Handwerk nachgingen: Nicolò Amati, Andrea Guarneri, Francesco Rugeri, Giuseppe Guarnerius filius Andrea, Carlo Bergonzi, Giovanni Battista Guadagnini, Giovanni Grancino, Domenico Montagnana, Pietro Guarneri, Tomasso Balestrieri, u.a.

Giovanni Battista Guadagnini (geboren 1711 Bilegno, gestorben 1786 Turin) ist einer der bedeutendsten Geigenbauer seiner Zeit. Seine Schaffensperioden sind einzuteilen in 1740-1749 Piacenza, 1750-1758 Mailand, 1758 Cremona, 1759-1771 Parma und zuletzt 1771-1786 Turin.
Neben den Stradivari und Guarneri Modellen wird auch das Modell von G. B. Guadagnini gerne als Vorlage von vielen zeitgenössischen Geigenbauern benutzt.
 Gerade in den letzten Jahren haben seine Instrumente eine enorme Wertsteigerung erfahren und sind als Anlageobjekte sehr begehrt.

Der außergewöhnlich schöne und unnachahmliche Klang dieser Instrumente in Kombination mit der geringen Verfügbarkeit auf dem Markt bieten dem Investor überdurchschnittlich hohe jährliche Renditen.

VIOLIN ASSETS ermöglicht mit einem exzellenten internationalen Netzwerk Interessenten eine Investition in diese Klasse von Instrumenten. Eine sensible und diskrete Abwicklung ist dabei oberstes Gebot für alle Beteiligten.

Schon zu ihren Lebzeiten waren die Instrumente der in Cremona beheimateten Geigenbaumeister Antonio Stradivari und Guiseppe Guarneri del Gesù etwas Außergewöhnliches, und sie hatten schon damals ihren Preis. Heute sind die Instrumente dieser und weiterer Geigenbauer von hoher kunsthistorischer Bedeutung. Es handelt sich um rare Güter auf einem wachsenden Markt – nachgefragt von Sammlern, Investoren und Mäzenen weltweit.

 

 

Die in Cremona beheimateten und wohl berühmtesten Geigenbauer der Welt, Antonio Stradivari und Guiseppe Guarneri del Gesù, bilden in der Welt der Streichinstrumente eine Klasse für sich.

 

 

Mit einer attraktiven jährlichen Wertsteigerung bilden diese meisterhaften Instrumente die Spitze der Anlagemöglichkeiten bei Streichinstrumenten.
Das bekannteste Beispiel hierfür bietet die Versteigerung der Violine „Lady Blunt“ von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1721, welche im Sommer 2011 für rund elf Millionen Euro den Eigentümer wechselte.

 

 

Antonio Stradivaris Instrumente gehören zweifellos zum Olymp des Geigenbaus. Sie vereinen die Perfektion der Cremoneser Schule mit der bestechenden Schönheit und Eleganz in ihrer optischen und klanglichen Ausstrahlung. Als einzigartige Objekte italienischer Kulturgüter des 17. und 18. Jahrhunderts sind diese Instrumente schon immer begehrte Preziosen und befanden sich meist in den Händen von Adelshäusern, Regenten und Solisten. Heute sind diese Instrumente für Musiker nicht mehr erschwinglich, werden aber meist von Investoren an Solisten verliehen und erklingen somit immer noch auf den großen Bühnen der Welt.

 

 

Doch neben den Werken der beiden großen Cremoneser eignen sich zur Investition auch die Instrumente weiterer Meister, die im Italien des 17. und 18. Jahrhunderts ihrem Handwerk nachgingen: Nicolò Amati, Andrea Guarneri, Francesco Rugeri, Giuseppe Guarnerius filius Andrea, Carlo Bergonzi, Giovanni Battista Guadagnini, Giovanni Grancino, Domenico Montagnana, Pietro Guarneri, Tomasso Balestrieri, u.a.

 

Der außergewöhnlich schöne und unnachahmliche Klang dieser Instrumente in Kombination mit der geringen Verfügbarkeit auf dem Markt bieten dem Investor überdurchschnittlich hohe jährliche Renditen.

VIOLIN ASSETS ermöglicht mit einem exzellenten internationalen Netzwerk Interessenten eine Investition in diese Klasse von Instrumenten. Eine sensible und diskrete Abwicklung ist dabei oberstes Gebot für alle Beteiligten.

 

„Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.”

– Clemens von Brentano –

Talent-

förderung

 

Ludwig van Beethoven und der Fürst Lichnowsky, Richard Wagner und Ludwig II., Frédéric Chopin und die Rothschilds: Herausragende Musiker bedurften zu allen Zeiten der Förderung durch Mäzene.

 

 

Was gibt es Schöneres, als ein wertbeständiges Investment mit dem persönlichen Engagement für die Kunst zu verbinden? Der Erwerb eines hochwertigen Streichinstruments eröffnet musikbegeisterten Menschen eine ideale Möglichkeit, als Mäzene tätig zu werden.

Vom Investor zum Mäzen ist es nur ein kleiner Schritt. Denn hochbegabte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker oder bereits etablierte Virtuosen haben weltweit einen großen Bedarf an Spitzeninstrumenten, die sie für die Entfaltung ihrer künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten benötigen.

Viele Eigentümer von hochwertigen Instrumenten stellen deshalb ihr Meisterinstrument - sei es eine Geige, Bratsche oder ein Cello - solchen Ausnahmemusikern auf Basis eines längerfristigen Leihvertrags zur Verfügung.

 

 

 

Den Mäzenen entstehen dabei nur geringe Mehrkosten im Vergleich zur Verwahrung des Instruments in einem Tresor. Aufgrund spezialisierter Versicherungspolicen werden Leihgaben in der Regel ebenso wie die Eigenverwahrung vom vollständigen Versicherungsschutz umfasst.

Mäzene werden zu öffentlichen Konzerten der geförderten Musiker eingeladen. Gängige Praxis ist es zudem, dass sich die unterstützten Musiker gerne zu privaten Hauskonzerten im kleinen Kreis bereit erklären. Für Musiker ist das eine ideale Gelegenheit, das Instrument zu präsentieren und ihrer Dankbarkeit für den Förderer Ausdruck zu verleihen.

 

 

Der Weg vom Investor zum

Mäzen

investoR

Eigentümer eines Streichinstruments

(Privat, Stiftung, Institution oder Unternehmen)

Violin assets

Betreuung von Mäzenen und Musikern

Musiker

Empfehlung und Unterstützung bei der Auswahl von Musikern

Professioneller Service

Verwaltung des Instruments
(Instandhaltung, Begutachtungen, Versicherung, Leihgabe, Dokumentation)

Mäzenaten- konzerte

Organisation und Durchführung

Mäzen

fördert hochtalentierte Musiker mittels Leihgabe

  • Mäzen hat Partner für prefessionelle Unterstützung seines Mäzenatentums
  • VIOLIN ASSETS kümmert sich nach dem Verkauf um Instrumente und Musiker
  • kann, wenn gewünscht, anonym bleiben
  • wird Teil einer Gemeinschaft
  • kann sich mit Gleichgesinnten austauschen

Mäzenatentum &

TALENTFÖRDERUNG

Auswahl geförderter Musiker

Edvin Marton

Edvin Marton ist Preisträger des EMMY und Gewinner des Eurovision Song Contest. Als Geigenvirtuose hat er sich im klassischen Crossover Genre etabliert. Weltweit wurden mehr als fünf Millionen Exemplare seiner Alben verkauft. Er spielt eine Violine von A. Stradivarius
(1644 – 1737), die ihm ein privater Investor zur Verfügung stellt.

Sven Stucke

Sven Stucke ist mit Orchestern und Kammermusikensembles in weiten Teilen Europas, Nordamerikas und Asiens aufgetreten. Dazu gehören Konzerte im Lincoln Center und der Carnegie Hall in New York, beim chinesischen Guangzhou Arts Festival und im Konzerthaus Berlin. Er spielt eine Violine von
T. Balestrieri (1720 – ca. 1790), die ihm von einer Stiftung zur Verfügung gestellt wird.

Manuel Lipstein

Der junge Cellist Manuel Lipstein (geb. 2001) studiert als Jungstudent am PreCollege Cologne bei Prof. Maria Kliegel und tritt bereits in Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie und der Great Concert Hall in Peking als Solist auf. Er spielt auf einem Instrument von G. Zanoli (ca. 1720 – 1765), das ihm eine Stiftung zur Verfügung stellt.

Anemone Hoffmann

Anemone Hoffmann (geb. 2000) ist mehrfache Bundespreisträgerin bei „Jugend Musiziert“. Sie tritt solistisch und kammermusikalisch auf und ist Mitglied des Landesjugendsinfonieorchesters Hessen. Anemone Hoffmann spielt ein Violoncello von C. Collin-Mezin (1841 – 1923), das ihr von einem privaten Investor zur Verfügung gestellt wird.

Linda Guo

Linda Guo (geb. 1999) gewann bereits 1. Preise bei internationalen Wettbewerben in Paris, Namur und
in Köln. Sie studiert am PreCollege Cologne und ist solistisch im Gasteig München und der Kölner Philharmonie aufgetreten. Linda Guo spielt eine Violine von N. Gagliano (ca. 1730 – 1787), die ihr von einem privaten Mäzen zur Verfügung gestellt wird.

Evelin Tomasi

Evelin Tomasi ist Akademistin beim Luzerner Sinfonieorchester, mit welchem sie bereits Konzerte in Chicago und Abu Dhabi gab und regelmäßig im KKL in Luzern auftritt. Bereits während ihres Studiums spielte und organisierte sie Konzerte in verschiedenen Kammermusikformationen. Sie spielt eine Viola von
F. Toto (geb. 1972) aus Cremona, die ihr ein privater Investor zur Verfügung stellt.

Nathan Paik

Nathan Paik studiert bei Prof. Daniel Sepec an der Musikhochschule in Lübeck und hat bereits als Stimmführer der Jungen Deutschen Philharmonie gespielt. Er spielt in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen und interessiert sich sehr für die Alte Musik. Nathan Paik spielt eine Violine von G. Cavaleri (aktiv 1730 – 1750), die ihm ein institutioneller Investor zur Verfügung gestellt hat.

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Unsere Partner

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„VIOLIN ASSETS bringt Investment und Kultur in perfekten Einklang.”

– Christian Reister –

Ihr Ansprechpartner

CHRISTIAN REISTER

biographie

 

Christian Reister, geboren 1972, ist seit über 25 Jahren in der Finanzbranche tätig. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung sowohl im Wealth Management, als auch Asset Management. Vor Gründung der VIOLIN ASSETS GmbH war er für M&G Investments, Teil der Prudential-Versicherungsgruppe in London, sowie für Metzler Asset Management, Teil des 340 Jahre alten Bankhauses Metzler in Frankfurt, tätig. Als Prokurist und Director Business Development verantwortete er die Betreuung institutioneller Großkunden in internationalen Märkten.

 

 

Zusammen mit seinem Partner Jost Thöne, einem Experten im Bereich der hochwertigen Streichinstrumente gründete Christian Reister 2014 die VIOLIN ASSETS GmbH.
Bei VIOLIN ASSETS ist Christian Reister als Geschäftsführer für Kundenbetreuung und Produktmanagement verantwortlich.

VIOLIN ASSETS betreut vermögende Privatpersonen und Institutionen, die in exklusive Streichinstrumente investieren. Zudem können Investoren und Mäzene ausgezeichnete Musiker unterstützen. Durch VIOLIN ASSETS werden Investment und Kultur perfekt aufeinander abgestimmt.